Kulturkreis Süderelbe e.V.
Süderelbe

Satzung des Kulturkreises Süderelbe e.V.

§ 1)      Name und Sitz:

            Der Verein führt den Namen „Kulturkreis Süderelbe e.V.“

            Er hat seinen Sitz in Hamburg.

            Der Kulturkreis Süderelbe e.V. wurde am 11.Dezember 1951

            unter Nr. 4844 in das Vereinsregister beim Amtsgericht

            Hamburg eingetragen.

 

§ 2)      Zweck:

            Zweck des Vereins ist der Zusammenschluss aller kulturell

            interessierten Kreise im Gebiet des Ortsamtes Süderelbe

            und Förderung des kulturellen Lebens durch wertvolle

            Veranstaltungen auf ausschließlich und unmittelbar gemeinnütziger

            Grundlage.

            Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie

            eigenwirtschaftliche Zwecke.

            Der Verein darf seine Mittel weder für die unmittelbare noch die

            mittelbare Unterstützung oder Förderung politischer Parteien

            verwenden.

            Ergänzung des § 2

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Im Rahmen der satzungsgemäßen Zwecke des Vereins werden den Mitgliedern kulturelle Veranstaltungen angeboten, sowie die Teilnahme an Studienfahrten.

 

§ 3)      Mitgliedschaft:

            Die Mitgliedschaft kann jede am Kulturleben interessierte

            Person erwerben. Über die Aufnahme entscheidet der

            Vorstand endgültig.

 

§ 4)      Mitgliedsbeitrag

            Der Betrag wird vom Vorstand festgelegt. Beitragsermäßigungen

            für Familienangehörige ohne eigenes Einkommen oder aus

            fürsorglichen Gründen richten sich nach der Geschäftsordnung.

 

§ 5)      Beendigung der Mitgliedschaft:

            Die Mitgliedschaft endet durch Tod, den Austritt oder Ausschluss.

            Der Austritt ist für den Schluss des Geschäftsjahres zulässig und

            muss mindestens einen Monat vorher schriftlich erklärt werden.

            Der Ausschluss darf nur erfolgen wegen groben Verstoßes gegen die

            Satzung, gegen die Interessen oder das Ansehen des Vereins.

 

§ 6)      Rechte der Mitglieder:

            Die Mitglieder sind berechtigt, an allen kulturellen Veranstaltungen

            des Vereins teilzunehmen, soweit der Platz ausreicht. Sie genießen

            dabei Vorzugspreise. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und

            auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins

            erhalten.

 

§ 7)      Organe:

            Die Organe des Vereins sind:

1.     Die Mitgliederversammlung

2.     Der Vorstand

 

§ 8)      Mitgliederversammlung:

            Die Mitgliederversammlung hat folgende Obliegenheiten:

1.     Die Wahl des Vorstandes

2.     Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresrechnung

3.     Erteilung der Entlastung

4.     Änderung der Satzung

5.     Auflösung des Vereins

6.     Ausschließung von Mitgliedern

 

Innerhalb der ersten 3 Monate des Kalenderjahres findet eine

Ordentliche Mitgliederversammlung statt.

Außerordentliche Mitgliederversammlungen können jederzeit

einberufen werden. Sie müssen innerhalb eines Monats

stattfinden, wenn mindestens der 10. Teil der Mitglieder

dieses unter Angabe des Zweckes beantragt. Beschlüsse

zu Ziffer 4 und 5 erfordern eine Mehrheit von ¾ der erschienenen anwesenden Mitglieder. Im übrigen werden die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen mit Stimmenmehrheit gefasst.

Jedes Mitglied hat auf der Mitgliederversammlung eine Stimme.

Die Mitgliederversammlung wird geleitet vom 1. Vorsitzenden.

Über ihren Hergang und die Beschlüsse ist eine Niederschrift

zu führen, die vom Versammlungsleiter und dem von ihm bestimmten

Schriftführer zu unterschreiben ist.

Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich an alle

Mitglieder durch den Vorstand mit einer Frist von 2 Wochen.

 

§ 9)      Vorstand:

            Der Gesamtvorstand, dem die innere Leitung des Vereins sowie die

            Durchführung des Zweckes obliegt, besteht aus mindestens 6,

            höchstens 8 Mitgliedern. Er wird von der Mitglieder-

            versammlung auf 3 Jahre gewählt. Nach Ablauf von 3 Jahren findet

eine Neuwahl statt. Wiederwahl ist zulässig.

 

Der Gesamtvorstand hat folgende Obliegenheiten:

1.     Beschlussfassung über die Tätigkeit des Vereins

2.     Beschlussfassung über den Eintritt von Mitgliedern

3.     Verwaltung der Kassengeschäfte

4.     Einberufung der Mitgliederversammlungen

5.     Erstattung der Jahresberichte

6.     Aufstellung einer Geschäftsordnung.

 

Außerdem besorgt er alle Vereinsgeschäfte, die nach dieser Satzung nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Er verteilt die Ämter unter sich, nämlich:

 

1.     Vorsitzenden

2.     stellvertretende Vorsitzende

3.     Schriftführer

4.     Schatzmeister

 

Der 1. Vorsitzende und die 2. Vorsitzenden sind Vorstand im Sinne §

26 BGB.

Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt.

Die Tätigkeit des Vorstandes ist ehrenamtlich.

Außerdem darf keine Person durch Verwaltungsausgaben die dem

Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe

Vergütungen begünstigt werden.

 

§10)     Allgemeines:

            Die Sitzungen der Vereinsorgane werden vom 1. Vorsitzenden, falls

            dieser verhindert ist, vom stellvertretenden Vorsitzenden einberufen

            und geleitet. Die Einberufung zur Vorstandssitzung erfolgt schriftlich

            unter Angabe der Tagesordnung, und zwar spätestens 3 Tage vorher.

            Beschlüsse der Vereinsorgane  erfolgen bis auf die Ausnahme §8

            durch Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die

            Stimme des Vorsitzenden oder seines Vertreters. Die Beschlüsse sind zu

            protokollieren und vom Vorsitzenden und dem von ihm bestimmten

            Protokollführer zu unterzeichnen.

 

§ 11)    Auflösung:

            Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall des

            bisherigen Zwecks fällt das Vermögen an die Kulturbehörde der

            Freien und Hansestadt Hamburg mit der Weisung, es für

            gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 2 zu verwenden.

 

§ 12     Geschäftsjahr:

            Das Geschäfts- und Rechnungsjahr des Vereins beginnt am

01.01.    und endet am 31.12. des Jahres.

 

Gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung am 21. März 2000, wurde § 2

dieser Satzung ergänzt. Gemäß Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26. Juli 2004 wurden §§ 1,9 und 12 dieser Satzung geändert. Gemäß Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 13. Juni 2007 wurde § 9 dieser Satzung geändert.

Mitteilung

Jubiläumskonzert zum 65-jährigen Bestehen des Kulturkreises Süderelbe e.V.

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